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Ein kleiner Test!!

Beschreibung des kleinen Tests.

Geothermie

Die Geothermie oder Erdwärme ist die in der Erdkruste gespeicherte Wärme. In diesem Jahr sind rund 265.000 Erdwärme-Heizungen in Betrieb.

Wärmepumpen arbeiten wie Kühlschränke, jedoch mit umgekehrten Wirkungsgrad. Sie brauchen 75% Sonnenenergie aus dem Boden, der Luft oder dem Grundwasser und 25% Antriebsenergie (Strom) um die Wärmepumpe anzutreiben. Welche Wärmepumpe zu welchem Haus passt, hängt von der Umgebung und Beschaffenheit des Hauses ab. Die Wärmepumpe spart CO2 – Emission.

Der Kreislauf der Wärmepumpe beginnt mit dem Entzug von Wärme aus einer natürlichen Quelle (Wasser, Erdreich, Luft). In der Pumpe ist FCKW-freie Flüssigkeit mit sehr niedrigem Siedepunkt. Die Flüssigkeit wird durch den Verdampfter bei niedrigen Temperaturen verdampft. Dadurch nimmt die Temperatur Wärme auf. Mit Hilfe der Kompressionen des Verdichters wird die Temperatur vom Dampf erhöht. Danach gelangt sie in den Verflüssiger und weiter in den Wärmetauscher. Dieser gibt die Wärme von dem Dampf an das Heizmedium. Der Dampf kondensiert und wird flüssig. Das Entspannungsventil baut druck ab, so das, dass abgekühlte Kältemittel verflüssigt dem Verdampfer zugeführt wird.

Solarenergie

Solarenergie wird in Deutschland hinter der Biomasse am zweithäufigsten genutzt.Sie wird auf Dächern, Parkscheinautomaten, Taschenrechnern, Schallschutzwänden und Freiflächen angewendet. Die Technik, in der Sonnenenergie direkt in elektrische Energie umgewandelt wird nennt man Photovoltaik. Diese Umwandlung passiert geräuschlos, bewegungslos und emissionsfrei.

Die Solarzellen bestehen aus vielen dünnen Schichten Halbleitermaterialien (Ähnlich wie bei Computer-Chips). Diese erzeugen durch Lichteinstrahlung Elektrizität. Die Halbleiter bestehen zu 98 % aus Sizilium. Dieses Basismaterial ist das zweithäufigste Element in der Erdkruste, ausreichend vorhanden und äußerst umweltverträglich. Der Rohstoff ist Quarzsand, das im Sand erhaltene Sizilium wird chemisch in reinster Qualität isoliert und zu sehr dünnen Scheiben angefertigt.

Bei Lichteinfall auf die Solarzelle werden elektrische Ladungsträger frei. Diese wandern zu den speziell beschichteten Ober- und Unterseiten, es entsteht ein Plus – Minuspol. (Ähnlich wie bei einer Batterie). Wenn ein Verbraucher dazwischen geschaltet ist fließt Gleichstrom. Der erzeugte Gleichstrom wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Dann wird der Strom durch den Einspeisezähler ins öffentliche Elektrizitätsnetz eingespeist. Die Stromstärke ist von verschiedenen Faktoren abhängig (z.B. vom Lichteinfall). Eine Solarzelle mit 100cm2 Fläche liefert bei voller Sonneneinstrahlung ca. 1,5 Watt.

Solardach - Check der AVU :

http://www.klima-sucht-schutz.de/energiesparen/energiespar-ratgeber/solardachcheck.html

Wasserkraft

Die Wasserkraft steht Weltweit an zweiter Stelle nach der Nutzung von Biogas bei der Erzeugung von Erneuerbaren Energien. 16% des globalen Stroms wird durch Wasserkraftwerke erzeugt. Im Vergleich zu manchen seiner Nachbarn verfügt Deutschland nur über wenige große Flüsse und hat relativ flache Geländeformen, dadurch bekommt die Stromversorgung im Durchschnitt 4% der durch Wasserkraftwerke erzeugten Energie. Es werden rund 21 Mrd. Kilowattstunden Strom mit Hilfe der Wasserkraft erzeugt.

Das Grundprinzip der Wasserkraftwerke ist fast immer identisch. Das Wasser kommt aus einer möglichst hohen Höhe herunter. Wenn es hinunter fließt und sich die Fließgeschwindigkeit erhöht, nimmt auch die Energieerzeugung zu. Das herabfallende Wasser trifft auf eine Turbine oder ein Wasserrad und versetzt diese in Drehbewegungen. Die Drehenergie erzeugt durch einen angeschlossenen Generator Strom. Eines der meist verbreiteten Wasserkraftwerken ist das Laufwasserkraftwerk (Staudamm). Dort werden große Wassermengen zurück gehalten,bevor es durch eine Röhre fällt und die Turbine antreibt.

Die Wasserkraftwerke haben viele Vorteile. Ihr einziger Rohstoff ist Wasser, somit muss nichts abgebaut werden. Wenn Müll im Wasser schwimmt wird er durch den Rechen des Kraftwerkes aufgefangen und entsorgt. Das Wasser wird kontrolliert und man kann z.B. Hochwasser vermeiden. Wasserkraftwerke erzeugen keine Treibhausgase und sind dadurch Klimaneutral.

Windkraft

Deutschland ist weltweit gleichauf mit China und hinter den USA die Nummer Zwei der Nutzung von Windenergie. Im Jahr erzeugt sie im Durchschnitt ca. 38,6 Milliarden kWh.

Ein Windrad besteht aus einem 10m – 100m großen Mast aus Stahl und Beton. Auf diesem Mast ist das Maschinenhaus angebracht, welches Gondel genannt wird. Die Gondel bildet den Grundrahmen. Sie dient zur Verkleidung, sowie zur Aufnahme und Befestigung von Getriebe und Generator. An der Gondel ist eine Rotornabe angebracht, wo die Rotorblätter befestigt sind. Mit Hilfe der Steuerfahnen kann man die Windeinstellungen festlegen, welche für die jeweiligen Windrichtungen unterschiedlich sind.

Wenn der Wind auf die leicht schrägen Rotorblätter trifft setzt sich der Rotor in Bewegung. Die Kreisbewegung der drei Windrotorblätter dreht die Radnabe. Über die Radnabe leitet eine Mittelachse die Drehbewegung in die Gondel zu einer Spule an einem Elektromotor. Diese Spule ist mit einer Kuperdraht umgeben und ein Magnet umschließt den Kupferdraht. Durch die Drehung der Spule im Magneten, wird der elektrische Stromfluss induziert. Dieser Strom wird an einem Transformator weitergeleitet, welchen den Strom in den Hochvoltbereich umwandelt. Der Strom wird an das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Biogas

In Deutschland sind rund 7.200 Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Anlagenleistung von ca. 2.850 MW. Die Biogasanlagen produzieren 11% des Stroms aus erneuerbaren Energien. Sie versorgen über 5 Millionen Haushalte.

Biogas ist ein brennbares Gas, welches durch Vergärung von Biomasse entsteht. Es werden in Biogasanlagen Abfälle oder spezielle Energiepflanzen vergoren. Man verwendet es für die Erzeugung elektrischer Energie für z.B. Fahrzeuge oder das Gasversorgungsnetz. Der Methananteil im Biogas ist am wichtigsten, da die Verbrennung die Energie freisetzt.

Biogas entsteht durch Vergärung von organischer Substanz z.B. Gülle. Der Vergärungsprozess findet in einer Biogasanlage statt. Die Faulbehälter, welche Fermenter genannt werden, gären die Substrate. Dadurch entsteht Biogas. Dieses Gas wird dann in ein Blockheizkraftwerk weitergeleitet, welches aus dem Biogas Strom erzeugt. Die Einflüsse und Effekte der Substratmischung ist ausschlaggebend für einen effektiven Betrieb der Biogasanlage.

Schwelm

Einwohnerzahl: 28.614 (31. Dez. 2010)wappen schwelm final
Fläche: 20,5 km²
Höhe über N.N.: 213 m

Webpräsenz: www.schwelm.de

Schwelm, die südwestliche "Pforte Westfalens" ist eine lebens- und liebenswerte Stadt mit viel Kultur und Sport, umgeben von schöner Natur. Als Kreisstadt des Ennepe-Ruhr-Kreises finden die Bürger der Stadt aber auch der Region hier ein vielfältiges Angebot von öffentlichen und privaten Dienstleistungen.

Und alles liegt eng beieinander, womit die Schwelmer aus der Not, dass die Stadt nur eine vergleichsweise kleine Fläche hat, eine Tugend gemacht haben. Die Stadt der kurzen Wege, hier ist sie Realität.

Gevelsberg

Einwohnerzahl: 31.518 (31. Dez. 2010)wappen gevelsberg final
Fläche: 26,3 km²
Höhe über N.N.: 170 m

Webpräsenz: www.gevelsberg.de

Gevelsberg ist eine mittelgroße Gemeinde im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis, die sich durch sehr gute Verkehrsverbindungen zu den benachbarten Zentren Düsseldorf, Dortmund, Wuppertal oder Hagen auszeichnet. Sie wird von ihrer Tallage und dem Lauf der Ennepe deutlich geprägt. Die umfangreichen Waldflächen und Ländereien in unmittelbarer Nähe des eigentlichen Stadtgebietes sorgen für eine ausgezeichnete Qualität des Naherholungsraumes.

Gevelsberg ist die mit ca 32.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Hattingen

Einwohnerzahl: 55.510 (31. Dez. 2010)wappen hattingen final
Fläche: 71,4 km²
Höhe über N.N.: 90 m

Webpräsenz: www.hattingen.de

Hattingen wurde auf einer Terrasse der Ruhr gegründet und hat einen gut erhaltenen historischen Kern mit zahlreichen Fachwerkhäusern. Als Jahr der Stadtgründung gilt 1396, als es der Stadt erlaubt wurde, eine Befestigung zu errichten.

Heute ist die Stadt Hattingen sowohl von der Stadtfläche, als auch von den Einwohnerzahlen her die zweitgrößte Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Witten

Einwohnerzahl: 98.233 (31. Dez. 2010)wappen witten final
Fläche: 72,4 km²
Höhe über N.N.: 104 m

Webpräsenz: www.witten.de

Mit rund 99.000 Einwohnern größte Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises. Bevorzugte Lage am südöstlichen Rand des Ruhrgebiets in direkter Nachbarschaft zu Bochum und Dortmund. Besonders sehenswert sind: Zeche Nachtigall, der Besucherstollen Nachtigall und der Bergbaurundweg Muttental.

Besonders schön ist auch das Naherholungsgebiet Hohenstein mit Wildgehegen, Streichelzoo, Liege- und Spielwiesen sowie einem Aussichtsturm (Bergerdenkmal) hoch über dem Ruhrtal.

Sprockhövel

Einwohnerzahl: 25.408 (31. Dez. 2010)wappen sprockhoevel final
Fläche: 47,8 km²
Höhe über N.N.: 219 m

Webpräsenz: www.sprockhoevel.de

Sprockhövel, das um das Jahr 1000 unter der Bezeichnung Spurkinhuvelo erstmals urkundlich erwähnt wird, ist dem westfälisch-märkischen Raum zugeordnet. Der Name leitet sich wohl von dem lateinischen spurca, was so viel bedeutet wie „Wacholder“, und dem altdeutschen Wort huvele ab, was „Hügel“ bedeutet. Sprockhövel heißt somit etwa „Wacholderhügel“.

Mit ca 25.500 Einwohnern auf einer Fläche von 47,8km² besitzt Sprockhövel ländliches Flair.

Ennepetal

Einwohnerzahl: 30.486 (31. Dez. 2010)wappen ennepetal final
Fläche: 57,43 km²
Höhe über N.N.: 184 m

Webpräsenz: www.ennepetal.de

Mit rund 57 km² ist Ennepetal eine der größten Kommunen Nordrhein-Westfalens. Die Stadt hat einiges zu bieten. Ein besonderes Merkmal ist die Kluterthöhle - auch bekannt als das „längste Behandlungszimmer Deutschlands“

Von der Einwohnerzahl her ist Ennepetal die viertgrößte Stadt im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Herdecke

Einwohnerzahl: 24.428 (31. Dez. 2010)wappen herdecke final
Fläche: 22,4 km²
Höhe über N.N.: 150 m

Webpräsenz: www.herdecke.de

Herdecke liegt direkt an der Ruhr mit ihren beiden Stauseen Hengsteysee und Harkortsee, dem Ruhrtal und der Ardeypforte. Landschaftlich gehört Herdecke zu den nordwestlichen Ausläufern des Sauerlands und wird konkret dem niederbergisch-märkischen Hügelland zugerechnet.

Herdecke ist mit ca. 25.500 Einwohnern eine der kleineren Städte des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Breckerfeld

Einwohnerzahl: 9.265 (31. Dez. 2010)wappen breckerfeld final
Fläche: 58,68 km²
Höhe über N.N.: 375 m

Webpräsenz: www.breckerfeld.de

Die alte Hansestadt Breckerfeld liegt mit ihrer reizvollen Landschaft im südöstlichen Teil des Ennepe-Ruhr-Kreises an der Grenze zum Märkischen Sauerland und bietet dem Erholungssuchenden als staatlich anerkannter Erholungsort vielfältige Möglichkeiten zur Regeneration.

Breckerfeld ist flächenmäßig die drittgrößte, aber der Einwohnerzahl nach kleinste Stadt des Ennepe-Ruhr-Kreises.

Wetter

Einwohnerzahl: 28.113 (31. Dez. 2010)wappen wetter final
Fläche: 31,5 km²
Höhe über N.N.: 110 m

Webpräsenz: www.stadt-wetter.de

Die heutige Stadt Wetter (Ruhr) wurde nach der kommunalen Neugliederung 1970 gegründet und umfasst die Stadtteile Alt-Wetter, Volmarstein, Wengern und Esborn. Der 1930 angelegte Harkortsee ist sicherlich eines der Schmuckstücke dieser Stadt. Er ist fünf Kilometer lang, 600 Meter breit und mit seinem am Ufer gelegenen Naturbad sowie den Rad- und Wanderwegen - darunter der Ruhrtalradweg - die bis ins Ruhrgebiet (entlang zweier weiterer Stauseen) oder ins Sauerland führen, ein beliebtes Ziel für alle Ausflügler.